Auf dem Mahlsdorfer Elsensee soll eine Wasserskianlage errichtet werden. Ein Bebauungsplan wird dafür seit fast 10 Jahren bearbeitet. Obwohl eine wachsende Mehrheit im Bezirksparlament – aus SPD, CDU und Grüne – gegen dieses Projekt stimmt, will der zuständige Stadtrat Lüdtke (LINKE) das Verfahren immer noch nicht aufgegeben. Um über den neusten Stand des Verfahrens zu informieren, werde ich am 13. Juli eine Bürgerversammlung im HW Hotel am Niederfeld durchführen.
Am Sonntag konnte ich bei strahlenden Sonnenschein gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Mittelstandsvereinigung (MIT), Alexander J. Herrmann, an die 1. B-Jugend des SG Stern Kaulsdorf e.V. eine Spende der Mitglieder der CDU-Mittelstandsvereinigung in Höhe von 1.400,00 EUR übergeben. Die Manschaft kann dadurch am Gothia Cup, dem größten Jugend-Fussball-Turnier der Welt, in Göteborg/Schweden teilnehmen…
Diese Woche habe ich eine Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage von mir erhalten, die ich nicht nur ziemlich unlogisch, sondern auch absolut technokratisch finde. Es geht um das Thema der Sicherheit im Straßenverkehr für Kinder am Hultschiner Damm. Dieses Thema kann man nicht vom fernen Senatsschreibtisch aus bearbeiten.
Heute hat die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus ihre Vertreter in der Bundesversammlung am 30. Juni gewählt. Am Donnerstag werden alle Berliner Vertreter im Parlament gewählt. Über die Wahl von Petra Zieger habe ich mich besonders gefreut. Eine Mahlsdorferin wird damit über unseren neuen Bundespräsidenten mitentscheiden
Nach der Informationsveranstaltung des Bezirksstadtrates Lüdtke (LINKE) zum geplanten Bau eines Einzelhandelszentrum an der Hönower Straße/B1/Straße an der Schule müssen nun die Bürger angehört werden.
Am 24. März 2010 hat das Bezirksamt auf Antrag des Bezirksstadtrats für Ökologische Stadtentwicklung, Norbert Lüdtke (Die Linke), die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes für die Grundstücke Hönower Str. 14, 16 und 18, die Grundstücke Alt-Mahlsdorf (B1/5) Nr. 35 und 36 sowie die Grundstücke An der Schule Nr. 66, 82, 84 und 90 im Bezirk Marzahn-Hellersdorf beschlossen.
Nach Bürgerprotesten und zähen Verhandlungen mit der Senatsverwaltung steht es nun also fest: Die Grundwasserregulierungsanlage am Habermannsee wird auch weiterhin bestehen bleiben.








