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	<title>Mario Czaja</title>
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	<description>Für Mahlsdorf und Kaulsdorf im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
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		<title>10.000 Einzelfahrscheine für das ehrenamtliche Engagement</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Czaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[10.000 kostenlose Einzelfahrscheine für ehrenamtliche Helfer in Berlin werden von der S-Bahn Berlin und der BVG zur Verfügung gestellt. Die Fahrscheine werden an insgesamt 150 gemeinnützige Organisationen verteilt, damit Menschen, die sich in ihrer Freizeit für das Wohl bedürftiger Menschen einsetzen, bei ihrem Engagement unterstützt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrenamtliches Engagement leistet einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt. Häufig ist dieses Engagement mit hohem Zeiteinsatz und Kosten verbunden, denen zum großen Teil keine oder nur sehr geringe Aufwandsentschädigungen gegenüberstehen.</p>
<p>Deshalb freue ich mich, dass es gelungen ist, einen Kooperationsvertrag zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin durch ehrenamtlich Engagierte fortzusetzen. Gerade Mobilität ist in vielen Fällen eine Grundvoraussetzung zur Wahrnehmung der Ehrenamtes.</p>
<p>Gemeinsam mit Vertretern des öffentlichen Nahverkehres sowie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes unterzeichnete ich dafür am Mittwoch, den 18. Januar 2012, einen Kooperationsvertrag, der ehrenamtlichen Helfern im Land Berlin insgesamt 10.000 kostenlose Einzelfahrscheine zur Verfügung stellt. Die Fahrscheine werden über zwölf Nachbarschaftshäuser in Berlin verteilt. In unserem Bezirk übernimmt das Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte die Verteilung der Einzelfahrscheine.</p>
<p>Damit wird eine erfolgreiche Zusammenarbeit aus dem Jahre 2010 fortgeführt und erfolgt nun zum dritten Mal hintereinander. Ehrenamtliches Engagement findet leider immer noch viel zu wenig Anerkennung in unserer Gesellschaft, deshalb freue ich mich sehr, dass das Projekt „Mobil für freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in Berlin – kostenlose Einzelfahrscheine für Ehrenamtliche, Schülerinnen und Schüler, Studierende, Ältere und Geringverdienende“ so nahtlos fortgesetzt wird. Ich werde mich auch in Zukunft für eine höhere Wertschätzung der ehrenamtlichen Helfer stark machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Bürgerhaus für Mahlsdorf Süd</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Czaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mahlsdorf-Kaulsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit langem besteht in Mahlsdorf-Süd das Interesse an der Realisierung einer Begegnungsstätte, welche Mahlsdorferinnen und Mahlsdorfer südlich der B1/5 Räumlichkeiten für kulturelle Veranstaltungen, Einwohnertreffs und Versammlungen bereitstellen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu wurde bereits im Januar 2010 durch die Bürgerinitiative „Bürgerhaus für Mahlsdorf“ ein entsprechendes Anliegen an die Bezirksverordnetenversammlung herangetragen. Zentrale Anliegen sind die Bereitstellung von Räumlichkeiten und die Organisation von generationsübergreifenden Angeboten.</p>
<p>Die vorhandenen Angebote sind derzeit entlang des Hultschiner Damm räumlich weit voneinander getrennt angesiedelt. Eine inhaltliche Abstimmung der Angebote der unterschiedlichen Träger findet kaum oder nur unzureichend statt.</p>
<p>Darin sehe ich das besondere Potenzial der Idee eines Bürgerhauses. Die bereits bestehenden Angebote der vorhandenen Einrichtungen müssen stärker miteinander koordiniert werden. Eine räumliche Konzentration in einem Haus hätte hierbei den Vorteil, dass eine Verständigung der Träger und eine Abstimmung der Angebote besser erfolgen könnten. Auf diese Weise wäre es möglich, Doppelungen im Veranstaltungs- und Angebotsbereich zu vermeiden. Die dadurch zur Verfügung stehenden Ressourcen könnten in ein vielfältigeres Angebot für die Mahlsdorferinnen und Mahlsdorfer fließen.</p>
<p>Hier liegt ein weiterer Vorteil einer Konzentration der Angebote unter einem Dach: Die Akteure könnten insbesondere im Bereich Mietkosten aber auch bzgl. der Nutzung von technischer Infrastruktur voneinander profitieren.</p>
<p>Für mich sind dies klare Argumente für die Unterstützung der Initiative und die Realisierung eines Bürgerhauses in Mahlsdorf.</p>
<p>Die CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung hat daher das Anliegen bereits in der neuen Wahlperiode aufgegriffen und im Rahmen eines Antrages die Einrichtung einer Arbeitsgruppe angeregt, welche die Initiatoren der Bürgerinitiative und die handelnden Akteure an einen Tisch bringen soll. Der Antrag wird in der kommenden Ausschusssitzung des Ausschusses für Siedlungsgebiete, Verkehr und Landschaftsplanung öffentlich diskutiert. Ich lade alle Unterstützer der Idee herzlich ein, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Öffentliche Sitzung Ausschuss für Siedlungsgebiete, Verkehr und Landschaftsplanung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>15.02.2012, 18:00 Uhr</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Helene-Weigel-Platz 8, 12681 Berlin</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Raum 2017.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Brief zum Jahresende an die Mahlsdorfer und Kaulsdorfer</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Czaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mahlsdorf-Kaulsdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorweihnachtszeit hat begonnen und es ist mittlerweile gute Tradition, mich in dieser Zeit mit einem persönlichen Brief an die Bürgerinnen und Bürger in Mahlsdorf und Kaulsdorf zu wenden. Insbesondere in diesem ereignisreichen Jahr, in welchem Sie mir erneut das Vertrauen schenkten und mich direkt für Kaulsdorf-Mahlsdorf in das Abgeordnetenhaus wählten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, mich erneut hierfür zu bedanken, aber vor allem über erste Ergebnisse Ihrer Wahlentscheidung zu informieren. In diesen Tagen liegt der Brief in den Postkästen in meinem Wahlkreis. Gern möchte ich Ihnen auch auf diesem Wege meinen Brief zur Kenntnis geben.</p>
<p>Darüber hinaus lade ich Sie gemeinsam mit dem Unionhilfswerk und unter Beteiligung der Nachbargeschäfte im Umfeld unseres Bürgerbüros zum Ausklang des Jahres in die Fritz-Reuter-Straße herzlich zu einem kleinen Adventsmarkt ein. Alle Details finden Sie unter <a href="http://www.familienfest-mahlsdorf.de/">www.familienfest-mahlsdorf.de</a> oder auf der beigefügten Einladung.</p>
<p>Für Rückmeldungen, Hinweise und Anregungen bin ich wie immer dankbar.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gesundes, glückliches neues Jahr.</p>
<p><a href="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/12/Kdn_111581-WK_Brief_final_MC_neu.pdf">Brief an die Bürger von Kaulsdorf und Mahlsdorf</a></p>
<p><a href="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/12/AK_I_111582-Flyer-Einladung-Weihnachtsmarkt-drittel-A4_druck.pdf">Einladung zum Adventsmarkt am 10.12.2011</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beim Vorlesetag in der Friedrich-Schiller-Grundschule</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Czaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mahlsdorf-Kaulsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesetag]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute findet der 8. bundesweite Vorlesetag statt. Er ist eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn. Wie jedes Jahr habe ich mich sehr gern daran beteiligt; diesmal bei den Kindern der 1. und 2. Klasse der Friedrich-Schiller-Grundschule in Mahlsdorf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr habe ich das Buch <a href="http://www.amazon.de/Valentin-seine-Freunde-Ulises-Wensell/dp/3473334685" target="_blank"> &#8220;Valentin und seine Freunde&#8221; von Paloma und Ulises Wensell</a> mitgebracht. Neugierig und abenteuerlustig erkundet darin die  kleine Raupe  Valentin ihre Welt.  Es hat mir wieder viel Freude gemacht, mich  an dieser schönen Initiative beteiligen zu dürfen und den politischen  Alltag auf diese gute Weise für eine Stunde auszublenden. Herzlichen  Dank den Organisatoren und vor allem den Kindern, die so aufmerksam  zugehört haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Koalitionsvertrag ist ausverhandelt&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Czaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlsdorf-Kaulsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbaubeitragsgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[... und die Mahlsdorfer und Kaulsdorfer Interessen sind enthalten. In der heutigen Nacht haben wir um 2.30 Uhr die letzten Punkte des Koalitionsvertrages ausgehandelt. Das Straßenausbaubeitragsgesetz, die Tangentiale Verbindung Ost, das vormals geplante Klimaschutzgesetz sind nur einige Punkte, über die wir in den vergangenen vier Wochen hart in der Sache, aber fair im Umgang diskutiert haben. Viele sehr gute Erfolge sind dabei erzielt worden. Der größte ist aber ohne Zweifel:  Das Straßenausbaubeitragsgesetz wird abgeschafft! Ich bin sehr froh, dass unsere Argumente bei der SPD am Ende gefruchtet haben und wir nun gemeinsam das 2006 von SPD und Linkspartei beschlossene Gesetz wieder abschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der jahrelange Kampf gegen die mit diesem Gesetz verbundene unsoziale Abzocke, unsere vielen Argumente gegen das vielfach unwirtschaftliche Gesetz und nicht zuletzt die vielen Protestveranstaltungen haben Wirkungen hinterlassen. Ich bin sehr froh, diese wichtige Entscheidung im Koalitionsvertrag verankert zu sehen.</p>
<p>Zudem ist im Koalitionsvertrag verankert, dass das Planfeststellungsverfahren für den vierspurigen Bau der Tangentialen Verbindung Ost (TVO) vorbereitet und eingeleitet wird. Was für ein großartiger weiterer Erfolg!</p>
<p>Klimaschutzziele für den Gebäudebestand werden nicht mehr &#8211; mit Strafen verbunden &#8211; gesetzlich vorgeschrieben, wie das im Gesetzentwurf der Linkspartei-Senatorin stand. Stattdessen werden mit den Förderinstitutionen des Landes Anreize für die energetische Sanierung  in einem Aktionsprogramms für eine zukunftsfähige Klimapolitik festgeschrieben werden.</p>
<p>Das Winterdienstgesetz wird nach dem Winter 2011/2012 evaluiert und dann entsprechend den Erfordernissen verändert.</p>
<p>Mit diesem Blogbeitrag wollte ich nur einen kurzen und schnellen Überblick zu den wichtigsten Themen für unsere beiden Ortsteile geben. Weitere Punkte werde ich in den kommenden Tagen ergänzen. Wenn der Vertrag gedruckt vorliegt, wird er hier auch zum Download bereit stehen. Nach den vielen langen Verhandlungen bin ich erschöpft, aber auch sehr guter Dinge: Wer hätte noch vor einem Monat geglaubt, dass wir diese Interessen durchsetzen können und die CDU wieder Regierungsverantwortung für Berlin übernehmen darf!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kaulsdorfer und Mahlsdorfer Interessen werden umgesetzt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Czaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlsdorf-Kaulsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Oberschule für Kaulsdorf-Mahlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbaubeitragsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Tangentiale Verbindung Ost]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag fand die konstituierende Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) für die VII. Wahlperiode im Freizeitforum Marzahn statt. Auf der Tagesordnung standen die Wahl eines neuen Vorstandes der BVV sowie die Wahl des neuen Bezirksamtes. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen hat die vom Kreisvorstand der CDU Wuhletal beauftragte Sondierungskommission intensive und konstruktive Gespräche mit allen Parteien im Bezirksparlament von Marzahn-Hellersdorf geführt, um Partner für die Umsetzung der eigenen Ziele für die kommenden 5 Jahre zu gewinnen.</p>
<p>Die größten inhaltlichen Übereinstimmungen fanden sich mit der SPD.  Daher wurde mit der SPD eine Vereinbarung getroffen, die auch die Wahl des Bezirksbürgermeisters Stefan Komoß beinhaltete.</p>
<p>Wir einigten uns u. a. auf ein Oberschulangebot in den Siedlungsgebieten von Mahlsdorf/Kaulsdorf; die Vollendung der Tangentialen Verbindung Ost; auf ein gemeinsames Vorgehen für die Abschaffung des Straßenausbaubeitragsgesetzes; die Finanzierung und Realisierung des Cleantech Business Park Marzahn als das größte Industriegebiet in Berlin; für ein Bürgerhaus in Mahlsdorf und die Schaffung eines Haltepunkts für die Regionalbahn am S-Bahnhof Mahlsdorf.</p>
<p>Für die Wahl des Bezirksamtes bildeten CDU, SPD und Grüne eine Zählgemeinschaft.</p>
<p>Zum Bezirksbürgermeister wurde Stefan Komoß (SPD) mit 31 Ja-Stimmen gewählt.  Er löst damit nach  15 Jahren die Linkspartei an der Spitze des Rathauses ab.</p>
<p>Mit einem sehr guten Ergebnis von 38 Ja-Stimmen wurde Christian Gräff (CDU) im Amt als Bezirksstadtrat bestätigt. Seine neue Abteilung umfasst die Wirtschaftsförderung, das Stadtentwicklungsamt, das Tiefbau– und Landschaftsplanungsamt, das Ordnungsamt und das Umwelt– und Naturschutzamt.</p>
<p>Als neue BVV- Vorsteherin setze sich Kathrin Bernikas (CDU) mit 29 Stimmen gegen die bisherige Amtsinhaberin Petra Wermke (Die Linke) durch.</p>
<p>Nun gilt es gemeinsam den Wandel in Marzahn-Hellersdorf innovativ und lebenswert zu gestalten und die Projekte im Interesse der Bürger umzusetzen.</p>
<p>Die vollständige Vereinbarung über eine Zusammenarbeit zwischen den Parteien und Fraktionen der SPD und CDU mit allen inhaltlichen Punkten  sowie die Zählgemeinschaftsvereinbarung finden Sie unter dem Blog als pdf-Dokument.</p>
<p><a href="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/11/110px-Coat_of_arms_of_borough_Marzahn-Hellersdorf_svg.png"></a><a href="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/11/SPDGrueneCDU_Zaehlgemeinschaft_25102011.pdf">SPD-CDU-Grüne Zählgemeinschaftsvereinbarung vom 25.10.2011</a></p>
<p><a href="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/11/SPD-CDU-Vereinbarung-25102011.pdf">SPD-CDU Vereinbarung vom 25.10.2011</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Keine Testflüge über Mahlsdorf und Kaulsdorf</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Czaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlsdorf-Kaulsdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Mahlsdorf und Kaulsdorf wohnt, bemerkt seit einiger Zeit eine Zunahme der Überflüge bzw. eine Zunahme des Fluglärms. Viele Anwohner äußerten mir gegenüber die Vermutung, dass hier die neuen Flugrouten für die Eröffnung des neuen Flughafens in Schönefeld schon einmal „ausprobiert“ werden sollen. Ich habe mich deshalb um Aufklärung beim Senat bemüht.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat hat nun auf meine Nachfragen zu dem Thema geantwortet. Den Antworten entnehme ich, dass die jetzigen Überflüge in Mahlsdorf und Kauldorf mit der Schließung von Berlin-Tegel im nächsten Jahr entfallen. „Probeflüge“ für neue Flugrouten sind demnach vor der Inbetriebnahme von Schönefeld und der entsprechenden Genehmigung des Flugbetriebs nicht zulässig. Seit der Schließung von Berlin-Tempelhof wurden die alten Flugrouten auch nicht mehr verändert. Die Zunahme der Überflüge in Mahlsdorf und Kaulsdorf geschieht somit wohl im Rahmen der zulässigen Absprachen zwischen Piloten und Fluglotsen, die laut Luftverkehrsgesetz auf Anfrage von den Flugrouten ab einer Mindestflughöhe abweichen dürfen. Ich werde dieses Thema aber weiter kritisch verfolgen.</p>
<p>Die Vermutung ist ja nicht so fernliegend, dass durch veränderte Anflugrouten in Tegel die Lärmsensibilität der Anwohner in Mahlsdorf und Kaulsdorf getestet werden soll. In jedem Fall werde ich mich deshalb auch weiterhin mit Vehemenz gegen Planungen bei den neuen Flugrouten zur Wehr setzen, die nie zur Diskussion standen und auf die sich die Anwohner auch nicht vorbereiten konnten. Die sogenannte Müggelsee-Route, von der auch Mahlsdorf und Kaulsdorf betroffen wäre, war niemals Gegenstand von Überlegungen. Die Anwohner wurden in diesem Sommer kalt von den Planungen erwischt. Das hat mit verlässlicher Politik nichts zu tun. Hier wurde der Vertrauensschutz gegenüber den Anwohnern gebrochen. Das sage ich auch jetzt nach der Wahl bei jeder Gelegenheit so offen.</p>
<p><a href='http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/09/ka16-15732-Flugrouten-Mahlsdorf.pdf'>Kleine Anfrage Flugrouten über Mahlsdorf</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 20:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Czaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlsdorf-Kaulsdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Kaulsdorfer und Mahlsdorfer, liebe Nachbarn,

ich danke Ihnen sehr für Ihr Vertrauen, welches Sie mir am vergangenen Sonntag bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus in unserem Wahlkreis erneut ausgesprochen haben. 9.249 Kaulsdorfer und Mahlsdorfer haben mich mit ihrer Erststimme in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt; 2.604 Wähler mehr als 2006. Ich konnte damit 41,5 Prozent der Erststimmen auf mich vereinen. Die SPD erhielt 21,8, die Linkspartei 18,5 Prozent der Stimmen. Ich möchte mich bei beiden Parteien für einen fairen Wahlkampf bedanken, wenngleich die inhaltliche Auseinandersetzung hart in der Sache geführt wurde. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Wahlergebnis hat mich sehr gefreut. Gleichzeitig empfinde ich eine große Verantwortung und Verpflichtung, die mit diesem Ergebnis verbunden ist. Denn unsere Ortsteile stehen vor großen Herausforderungen. Gegen das Straßenausbaubeitragsgesetz werde ich weiterhin mit ganzer Kraft kämpfen. Gleichzeitig gilt es zudem beispielsweise wieder einen Oberschulstandort zu bekommen, die Ortskerne von Kaulsdorf und Mahlsdorf gemeinsam mit den Eigentümern verantwortungsbewußt zu entwickeln, die Anliegwerstraßen von Durchgangsverkehr durch leistungsfähige Tangenten zu entlasten und Kita- und Spielplatzangebote an die wachsende, junge Bevölkerung anzupassen. Diese und weitere Themen werden auch in die Gespräche zur Bildung des Bezirksamtes mit den anderen Parteien einfließen.</p>
<p>Die vielen Gespräche an der Haustür, an den Infoständen aber auch der umfangreiche schriftliche Austausch über Post und E-Mail haben mich bereichert. Ich danke Ihnen dafür und lade Sie herzlich ein, weiterhin mit mir im Kontakt zu bleiben. Sie sind ebenso herzlich eingeladen auch aktiv in meiner Partei mitzuwirken.</p>
<p>Mit dem besten Dank und freundlichen Grüßen<br />
Ihr Mario Czaja</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entscheidung für Kaulsdorf und Mahlsdorf</title>
		<link>http://www.mario-czaja.de/2011/09/entscheidung_fuer_kaulsdorf_und_mahlsdorf/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Czaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mahlsdorf-Kaulsdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag finden die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen statt. Mit Ihren Stimmen, die Sie abgeben können, entscheiden Sie direkt mit darüber, welche Politik in den nächsten Jahren in unserer Stadt gemacht wird. Sie entscheiden über Personen, Parteien und die Umsetzung politischer Versprechen. Ganz konkret entscheiden Sie auch darüber, ob es künftig Abzocke beim Straßenbau geben wird oder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen habe ich genutzt, um noch einmal sehr intensiv mit vielen Nachbarn und Bürgerinnen und Bürgern in Kaulsdorf und Mahlsdorf sowohl über das Erreichte als auch über die Herausforderungen, die vor uns liegen, zu sprechen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen sehr herzlich für Ihre wichtigen Anregungen bedanken. Im Zentrum vieler Gespräche stand die große Sorge vor unbezahlbaren Straßenausbaubeiträgen. Ich verspreche Ihnen: Wenn ich wiedergewählt werde, setze ich mich weiter offensiv für die <strong>Abschaffung des unsäglichen Straßenausbaubeitragsgesetzes</strong> ein. Aber auch die Wiederbelebung eines Oberschulstandortes und zusätzliche Kitaplätze stehen auf meinem Arbeitsplan für die kommende Zeit.</p>
<p>Es liegt maßgeblich in Ihrer Hand, ob ich meine Abgeordnetentätigkeit für Sie und unseren Bezirk in den kommenden fünf Jahren fortsetzen kann. Bei der Wahl am 18. September können Sie insgesamt drei Stimmen vergeben. Mit der Erststimme entscheiden Sie ausschließlich über die Person, die für Kaulsdorf und Mahlsdorf direkt in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt wird. Nur wer die meisten Stimmen auf sich vereinen kann, erhält einen Sitz im Berliner Parlament. Bei den vergangenen Wahlen war dies in Kaulsdorf und Mahlsdorf immer ein knappes Rennen zwischen dem Kandidaten der Linkspartei und mir. <strong>Ich bitte Sie daher erneut um Ihre Erststimme!</strong></p>
<p>Mit der Zweitstimme entscheiden Sie über die Partei, die aus Ihrer Sicht im Landesparlament vertreten sein soll. Dies ist eine Verhältniswahl. Jede Partei entsendet nach dem Anteil der abgegebenen Stimmen ihre Abgeordneten. Mit der Drittstimme wählen Sie die Partei, die Ihre Interessen im Bezirksparlament vertreten soll. Bei der Zweit- und Drittstimme werbe ich darum, dass die CDU &#8211; und damit meine Mannschaft &#8211; Ihr Vertrauen erhält.</p>
<p>Unabhängig davon, wem Sie am Ende Ihre Stimmen geben, bitte ich Sie, zur Wahl zu gehen. Nur so können wir verhindern, dass Extremisten in das Landes- oder Kommunalparlament einziehen.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/09/Wahlkreisbrief.pdf" target="_blank">Hier finden Sie meinen Wahlkreisbrief.</a></p>
<address><a href="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_0656-Small.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-979" title="Kürbisse" src="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_0656-Small-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><span style="text-decoration: underline;">Kürbiscremesuppe</span></address>
<address><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></address>
<address> </address>
<address><span style="text-decoration: underline;">Zutaten</span></address>
<address>500 gr.  Kürbisfleisch/ 2 Kartoffeln/ 1 Stange  Lauch/ 30 gr. Butter/ 1 l Wasser/ 1 Gemüsebrühwürfel/ Salz und Pfeffer</address>
<address> </address>
<address> </address>
<address><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung</span></address>
<address>Das Kürbisfleisch und die Kartoffeln schälen und würfeln. Den Lauch waschen,  in Streifen schneiden, die Butter erhitzen und das Gemüse darin anschwitzen.  Anschließend das Gemüse mit 1 Liter Wasser und einem Brühwürfel aufgießen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bei mittlerer Hitze das Gemüse ca. 30 Minuten weich kochen. Nach Ende der Garzeit alles pürieren. Mit Kräutern garnieren.</address>
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		<title>Nein zur Abzocke durch das Straßenausbaubeitragsgesetz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 14:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Czaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mahlsdorf-Kaulsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbaubeitragsgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die zweite Protestkundgebung gegen das Straßenausbaubeitragsgesetz in Mahlsdorf-Kaulsdorf war trotz des schlechten Wetters gut besucht. Der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) lud gemeinsam mit mir die Betroffenen ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Beleites, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, eröffnete die Veranstaltung mit dem Hinweis, dass der VDGN weiterhin aktiv gegen das Straßenausbaubeitragsgesetz kämpfen wird. Er begründete dies mit dem nicht erkennbaren Vorteil einer sanierten Straße für einen Grundstückseigentümer. Darüber hinaus ist es nicht hinnehmbar, dass Anwohner für den Ausbau von Haupt- und Durchgangsstraßen bezahlen, weil die Straßenunterhaltung jahrelang vernachlässigt wurde oder die Sanierung der öffentlichen Regenentwässerung ansteht.</p>
<p>Dass Marzahn-Hellersdorf bis jetzt aufgrund des Drucks der Bürger und des VDGN vom kostenpflichtigen Straßenausbau verschont wurde, ist leider nicht auf Dauer haltbar. Zum einen wollen die Wasserbetriebe die Straßenentwässerung ausbauen, zum anderen beinhaltet der Stadtentwicklungsplan Verkehr des Senates mehrere Straßen zur Sanierung, zum Beispiel den Neuen Hultschiner Damm mit 24 Millionen. In diesen Fällen sind dem Bezirk die Hände gebunden und das unsägliche Gesetz muss angewandt werden. Hohe Ausbaubeiträge kommen auf die Grundstückseigentümer zu. Daher muss dieses Gesetz abgeschafft werden.</p>
<p>Auch Vertreter andere Parteien waren der Einladung von Herrn Beleites und mir gefolgt und äußerten sich zum Straßenausbaubeitragsgesetz. Norbert Seichter von der Partei DIE LINKE sagte, dass sich die Abschaffung des Gesetzes jetzt im Parteiprogramm seiner Partei wiederfände. Hieraufhin kam aus dem Auditorium die Frage, warum DIE LINKE als Regierungspartei das Gesetz nicht schon im Juni abgeschafft hat. Die Möglichkeit hätte infolge eines von mir gestellten Antrages im Parlament, der im übrigen im Wortlaut fast identisch mit dem Parteiprogramm der LINKEN ist, doch bestanden. Die Antwort von Herrn Seichter, dass damit der Koalitionsvertag in Frage gestellt worden wäre, wurde mit viel Unmut quittiert.</p>
<p>Klaus Mätz, Fraktionsvorsitzender der SPD in der BVV, sprach von Panikmache und dass die Gefahr des Straßenausbaubeitragsgesetzes so nicht gegeben sei. Das sahen nicht nur die betroffenen Anwohner der Schönagelstraße anders. Auch der Wortbeitrag einer Bürgerin sprach nicht dafür, dass dies alles Panikmache sei. Sie arbeite in der Zwangsvollstreckungsabteilung einer Bank und weiß um die Sicherungshypotheken, die die Stadt aufgrund der Beiträge in die Grundbücher eintragen läßt und aus denen sie auch vollstreckt werden. Enteignungen sind somit aufgrung der hohen Straßenausbaubeiträge schon jetzt Realität.</p>
<p>Die Teilnehmer der Kundgebung verabschiedeten, wie in Mahlsdorf-Nord, eine Protestnote gegen das Straßenausbaubeitragsgesetz. Ein weiterer Schritt im Kampf gegen dieses unsinnige Gesetz.</p>
<p><a href="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/09/Flugblatt-StrABG-8-September.pdf">Protestaufruf des VDGN</a></p>

<a href='http://www.mario-czaja.de/2011/09/nein-zur-abzocke-durch-das-strassenausbaubeitragsgesetz/blog2/' title='Protestveranstaltung des VDGN'><img width="150" height="150" src="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/09/Blog2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Protestveranstaltung des VDGN" /></a>
<a href='http://www.mario-czaja.de/2011/09/nein-zur-abzocke-durch-das-strassenausbaubeitragsgesetz/blog-4/' title='v.l.n.r. Herr Beleites, Herr Czaja, Herr Seichter'><img width="150" height="150" src="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/09/Blog-4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="v.l.n.r. Herr Beleites, Herr Czaja, Herr Seichter" /></a>
<a href='http://www.mario-czaja.de/2011/09/nein-zur-abzocke-durch-das-strassenausbaubeitragsgesetz/blog3/' title='Protestveranstaltung des VDGN'><img width="150" height="150" src="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/09/Blog3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Protestveranstaltung des VDGN" /></a>
<a href='http://www.mario-czaja.de/2011/09/nein-zur-abzocke-durch-das-strassenausbaubeitragsgesetz/blog5/' title='v.l.n.r. Herr Beleites, Herr Czaja, Herr Mätz'><img width="150" height="150" src="http://www.mario-czaja.de/wp-content/uploads/2011/09/Blog5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="v.l.n.r. Herr Beleites, Herr Czaja, Herr Mätz" /></a>

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