Weiter gegen Fluglärm in Mahlsdorf und Kaulsdorf kämpfen

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Die anhaltenden Protesten gegen die Flugrouten für den neuen Großflughafen in Schönefeld zeigen erste Wirkungen. Die zuständige Senatorin Junge-Reyer (SPD) meint, dass Veränderungen möglich sind. Der Regierende Bürgermeister Wowereit (SPD) hat begriffen, wie wichtig das Thema für die Berliner ist. Nachdem die CDU im Abgeordnetenhaus einen entsprechenden Antrag gestellt hat, sitzen nun in der Lärmschutzkommission auch Vertreter der betroffenen Bezirke im Südosten und – westen der Stadt. Aber noch hat die Deutsche Flugsicherung (DFS) ihre Pläne nicht zurückgezogen. Deshalb sind weitere Anstrengungen nötig.

Auch in Marzahn-Hellersdorf Fluglärm verhindern

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Die Bürgerproteste im Süden Berlins gegen die neuen Flugrouten für den Großflughafen in Schönefeld haben erste Wirkungen gezeigt. Die zuständige Senatorin Junge-Reyer (SPD) hat eine Koordinierungsrunde der südlichen Bezirk angekündigt, um die Einwände zu sammeln. Aber Vertreter aus Marzahn-Hellersdorf sind nicht geladen. Ich habe den Senat aufgefordert, auch Vertreter aus den betroffenen Gebieten in Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf schnellstmöglich einzubinden. Insbesondere muss Marzahn-Hellersdorf Mitglied in der Fluglärmkommission werden, die die Deutsche Flugsicherung (DFS) bei den Flugrouten berät.

Mahlsdorf und Kaulsdorf vor Fluglärm schützen

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Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat die Planungen für die An- und Abflugrouten vom bzw. zum neuen Großflughafen Schönefeld vorgestellt. Die Routen führen größtenteils über Siedlungsgebiete im Süden von Berlin. Auch Mahlsdorf und Kaulsdorf sind betroffen. Diese Planungen widersprechen dem Schutz der Bürger vor Fluglärm und müssen geändert werden.

Kein neuer Discounter am Hultschiner Damm

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Ein neuer Lidl-Markt soll am Hultschiner Damm entstehen. Ein entsprechender Antrag liegt beim zuständigen Stadtrat Lüdtke (LINKE) vor. Ich sehe keinen Bedarf für diesen neuen Discountmarkt. Deshalb habe ich den Stadtrat aufgefordert, den Antrag abzulehnen.