***Aktualisiert am 16.10.2018***

„Mahlsdorf und Kaulsdorf brauchen schon lange eine eigene Oberschule. Mit unserer Regierungsbeteiligung haben wir dem Vorhaben endlich Leben eingehaucht. Die Zahl der Schüler steigt jeden Tag. Die Oberschule muss deshalb so schnell wie irgend möglich gebaut werden.“Mario Czaja


Update vom 16.10.2018

Am 27. September 2018 habe ich in einer Schriftlichen Anfrage an den zuständigen Senat nach den Planungsstand für den Schnellbau der Oberschule in der Straße „An der Schule“ in Mahlsdorf inkl. Personalauswahl und Schwerpunktsetzungen nachgefragt. Eine Antwort der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie liegt mir seit gestern vor, die ich Ihnen hiermit gern zur Kenntnis geben möchten. Die neuen Verfahrensschritte habe ich Ihnen unten ausführlich dargelegt.

Schriftliche Anfrage von Mario Czaja Nr. 18/16581 vom 27.09.2018

Gern möchte ich Ihnen auch eine Information des Bezirkselternausschusses Schule (BEAS) des Bezirks Marzahn-Hellersdorf zur Kenntnis geben. Der Bezirksschulbeirat Marzahn-Hellersdorf hat eine Anhörung gemäß § 111 Abs. 3 Nr. 2 SchulG zur Errichtung einer Schule, hier: Gründung der Integrierten Sekundarschule (ISS) Mahlsdorf, An der Schule 41 – 59, 12623 Berlin während der Sitzung am 19. September 2018 behandelt.

Im Vorfeld der Sitzung wurde den zuständigen Stellen durch den Vorstand ein Fragenkatalog übersandt. Alle Fragen wurden am 19.09.2018 in der Sitzung behandelt und beantwortet. Die Stellungnahme finden Sie hier.


Der letzte Oberschule in Mahlsdorf und Kaulsdorf wurde mit der Oberschule am Elsengrund mit Ende des Schuljahres 2008/2009 vom Bezirk aufgegeben. Spätestens nach der sechsten Klasse müssen die Schülerinnen und Schüler aus Kaulsdorf und Mahlsdorf seitdem weite Wege in Kauf nehmen; entweder nach Hellersdorf oder Marzahn oder sogar in andere Bezirke wie Treptow-Köpenick. Weite Schulwege mit langen Fahrtzeiten sind die Folge.

Der damalige Berliner Senat aus SPD und Linke war der Auffassung, dass die Bedarfe in den bestehenden Schulen gedeckt werden können und sah grundsätzlich keinen Neubau Bedarf für eine Oberschule.

Die wachsenden Anmeldezahlen an Mahlsdorfer und Kaulsdorfer Grundschulen sowie die mir gegenüber geäußerten Anfragen von Eltern sprachen allerdings immer eine andere Sprache: Daher streite ich seit vielen Jahren für einen wohnortnahen Oberschulstandort in Kaulsdorf und Mahlsdorf.

Hintergrund

Durch die erfolgreiche Unterschriftensammlung zur Schaffung eines Oberschulstandortes Kaulsdorf-Mahlsdorf, die ich mit den Elternvertretern der Kiekemal-Grundschule und der Mahlsdorfer Grundschule zusammen durchgeführt habe, ist es uns gelungen, einen konstruktiven Druck auf die Verantwortlichen für dieses Anliegen auszuüben. Die Errichtung eines Oberschulstandortes in Kaulsdorf-Mahlsdorf wurde daher auch in die Zählgemeinschaftsvereinbarung von SPD und CDU zur Bildung des Bezirksamtes aufgenommen.

Zunächst wurde der Standort Elsenstraße geprüft. Dabei zeigte sich, dass das dortige Gebäude für die weitere Nutzung als Oberschule nicht geeignet ist. Der Standort selbst soll allerdings aufgrund der steigenden Schülerzahlen weiterhin als Grundschulstandort vorgehalten werden. Alles dazu können Sie auf meinem Blog vom 29.05.2017 oder in der aktuellen Schulentwicklungsplanung 2017-2021 nachlesen.

Neben dem Standort Elsenstraße wurde die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe geprüft. Dafür wurden die beiden in Frage kommenden Grundschulen, die Friedrich-Schiller-Schule und die Kiekemal-Schule, um eine Stellungnahme gebeten. Dieses Gemeinschaftsschulkonzept wurde jedoch von den beiden Schulkonferenzen abgelehnt.

Grundstcuk

Gemeinsam mit dem damaligen Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Finanzen und Personal, Stefan Komoß, haben wir uns daher in den Folgejahren für eine Aktivierung der bereits vorhandenen Schulvorhaltefläche in der Straße “An der Schule” in unmittelbarer Nähe zur Friedrich-Schiller-Grundschule eingesetzt.

Der Standort in der Straße “An der Schule” wurde daraufhin in die Schulentwicklungsplanung aufgenommen.

Die Finanzierung wurde gesichert

Nach Gesprächen mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft sowie mit der Senatsverwaltung für Finanzen ist es im Jahre 2013 gelungen, den Senat davon zu überzeugen, die für einen Schulneubau notwendigen Mittel bereitzustellen. Sie wurden in die Investitionsplanung des Bezirks aufgenommen und wurden Bestandteil der Finanzplanung des Landes. Für den Schulergänzungsbau mit Sporthalle und Außensportanlage wurden Investitionsmittel von rund 31 Mio. € vorgesehen.

Die Fertigstellung sollte jedoch 8 Jahre dauern, viel zu lang, fanden nicht nur wir

„Für uns ist einzig entscheidend, dass man sofort mit dem Bau beginnt und alle in Frage kommenden rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten ausschöpft, um die Fertigstellung zum Schuljahr 2019/2020 zu erreichen.“Kathrin Ruttloff, Initiatorin der Petition auf change.org

Im Regelfall dauert der Bau einer neuen Schule in Berlin 7-8 Jahre. Da europaweite Ausschreibungen erfolgen, unterschiedliche Gremien beteiligt und bspw. Architektenwettbewerbe durchgeführt werden müssen. Zunächst war daher für 2016 ein Modularer Ergänzungsbau (MEB) an diesem Standort vorgesehen, um mit einer 7. Jahrgangsstufe zu beginnen, die Idee wurde aber aus unterschiedlichen Gründen schnell verworfen.

Kathrin Ruttloff startete als Mutter von schulpflichtigen Kindern eine Petition zur Beschleunigung des Vorhabens. Schnell kamen mehr als 1000 Unterschriften zusammen. Noch in meiner Regierungszeit konnte dann erreicht werden, dass die Schule ins Schnellbauprogramm kam.

Inhalt dieses Programms ist es unter anderem, durch die Vergabe an einen Generalunternehmer die Maßnahme zu beschleunigen und durch ein verkürztes Verfahren in den Beteiligungsgremien wichtige Zeit zu sparen. Einen aktuellen Sachstand dazu finden Sie hier.

Aktueller Planungsstand zum Schnellbau der Oberschule

Im Januar und Mitte des Jahres 2017 und im März / September 2018 hatte ich jeweils in vier schriftliche Anfragen an den Senat nach dem aktuellen Planungsstand gefragt. Hier geht es zu den Anfragen:

Januar 2017 – Schriftlichen Anfrage – DS 18/10327

März 2017 – Schriftliche Anfrage Drucksache 18 / 11599

März 2018 – Schriftliche Anfrage Drucksache 18 / 13853

September 2018 – Schriftliche Anfrage Drucksache 18/16581

Aus den Antworten geht hervor, dass die Vorbereitungen für den ersten Schulneubau unserer neuen Oberschule (Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe) in der Straße „An der Schule“ gut vorangehen.

Die Leistungsphasen 2 – 4 (Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung) sind vollständig und die Leistungsphasen 5 – 8 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe) sind anteilig abgeschlossen. Die Freigabe der Erweiterten Vorplanungsunterlage (EVU) erfolgte am 10.04.2018, die bauaufsichtliche Zustimmung gemäß § 77 Bauordnung Berlin am 06.06.2018. Alle für die Bauausführung derzeit benötigten Leistungen sind beauftragt.

„Die derzeitige Terminplanung sieht eine Übergabe zum Schuljahr 2019/2020 vor“.

Der Senat hat die nächsten Verfahrensschritte festgelegt:

  • Bauphase: laufend seit Mai 2018 – August 2019
  • Fertigstellung Hochbau: März 2019
  • Fertigstellung Fachtechnik: März 2019
  • Inbetriebnahme und Übergabe: August 2019

Mit welchen Jahrgangsstufen und in welcher Zügigkeit bzw. Jahrgangsstärke wird die neue ISS ihre Arbeit aufnehmen?

Die neue Integrierte Sekundarschule (ISS) Mahlsdorf wird nach Entscheidung des bezirklichen Schulträgers (vom 02.10.2018) mit fünf Klassen im 7. Jahrgang und drei Klassen im 8. Jahrgang ihre Arbeit zum Schuljahr 2019/2020 aufnehmen.

Wie und wann sind Anmeldungen an der neuen ISS möglich?

Die Anmeldungen können rechtzeitig (i.d.R. ein halbes Jahr bevor die neue Schule ihre Arbeit aufnimmt) erfolgen.
Mit dem bezirklichen Schulträger sind die Aufnahmekriterien abgestimmt. Die Anmeldungen im Rahmen des Aufnahmeverfahrens Übergang Klasse 6 zu Klasse 7 übernimmt der bezirkliche Schulträger.

Wann wird die Auswahl der Schulleiterin / des Schulleiters erfolgen? 

Laut Aussage des Senats hat die Schulaufsicht vor der Ausschreibung der Stelle zu Beginn des aktuellen Schuljahres ein Interessenbekundungsverfahren im Bezirk für alle ISS-Schulleitungen durchgeführt. Die Auswertung läuft aktuell noch (Stand 15.10.2018). Nach der aktuellen Arbeitsplanung wird es mit Beginn des Schuljahres 2019/2020 eine/n Ansprechpartner/in als beauftragte Schulleitung geben. Die Stelle einer/s Schulleiterin/Schulleiters der neuen ISS Mahlsdorf steht gemäß der Haushaltsplanung offiziell erst ab 1.1.2020 zur Verfügung.

Wie und wann erfolgt die Personalauswahl für die neue Oberschule?

Der Senat teilte mir hierzu Folgendes mit: „Mit der Entscheidung des bezirklichen Schulträgers zur Einrichtung der Jahrgangsstufen vom 02.10.2018 kann jetzt der Personalbedarf sehr konkret für Lehrkräfte, weiteres pädagogisches Personal und die Ausstattung des Sekretariats berechnet werden. Hier wird die zuständige Schulaufsicht durch eine Projektgruppe, bestehend aus zwei Schulleitungen und einer stellvertretenden Schulleitung, die bereits zum Ende des letzten Schuljahres gegründet wurde, unterstützt. Gemeinsam wird geplant, wie sich der Bedarf an Lehrkräften entsprechend der möglichen Schülerzahlen mit Beginn des Schuljahres 2019/2020 und danach entwickeln wird. Hier existieren auch Überlegungen, auf Grund der möglicherweise geringen Fachstundenanteile für einzelne Lehrkräfte, eine kooperierende ISS für die ersten beiden Jahre zu gewinnen. Auch die Fragen des Fremdsprachenangebotes und der Koordinierung der Lehrkräftegewinnung, insbesondere auch der Balance zwischen berufserfahrenen Lehrkräften und neu einzustellenden Lehrkräften werden geprüft.“

Die inhaltliche Schwerpunktsetzung der neuen ISS erfolgt im Rahmen des sich aufbauenden Kollegiums. Hier erfolgt die Entwicklung pädagogischer Konzepte, eingebettet in ein zu entwickelndes Schulprogramm.


Das Konzept unserer neuen Oberschule

In der Sitzung des Bezirksschulbeirates Marzahn-Hellersdorf am 04. Oktober 2017 wurden die Planungen für das Schul-Neubauvorhaben vorgestellt und für gut befunden. Den Bericht können Sie hier nachlesen.

Das Frankfurter Architektenbüro NKBAK plant den Bau in Holzbauweise. Architekt ist Andreas Krawczyk. Das Büro entwarf solche Modularbauten bereits für eine Integrierte Sekundarschule in Frankfurt Riedberg und einen Anbau der Europäischen Schule Frankfurt am Main, die in den Jahren 2016 und 2015 fertiggestellt wurden.

Die Schule wird wie ein „Lego-Haus“ aus Einzelmodulen in Holzbauweise zusammengesetzt und die Fassade wird mit Aluminium verkleidet – deshalb kann der Bau so schnell fertiggestellt werden.

Der Neubau der Integrierten Sekundarschule mit Sporthalle (auch nutzbar für Sportvereine) und Außenanlagen entsteht auf der Fläche gegenüber des Edeka Marktes in der Straße „An der Schule 41-59″ und wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in Amtshilfe für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf errichtet. Der Schulneubau wird Platz für 550 Schülerinnen und Schüler bieten und über eine vierzügige Sekundarstufe I (7.-10.Klasse) sowie eine zweizügige Sekundarstufe II (11.-13.Klasse) verfügen. Die Gesamtkosten für den Neubau der Gebäude und Außenanlagen betragen rund 34,8 Mio. Euro.

Das Aussehen: Die Fassade des dreigeschossigen Gebäudes wird laut Aussage des Bezirksschulbeirates hauptsächlich aus bodentiefen Fenstern bestehen, die alle Räume gut mit Licht ausstatten. Beim Lüften sorgt eine ebenfalls aus Glas bestehende Absturzsicherung für die notwendige Sicherheit. Die restliche Fassade wird mit Aluminium verkleidet sein. Auf dem geplanten Gründach ist es sogar möglich, Solarfelder nachzurüsten.

Der Klassenraum: Die Klassen- und Fachräume erhalten eine Raumgröße von 69 Quadratmeter. Die Fenster öffnen bei einem entsprechend hohen CO2-Anteil automatisch. Die an der Decke verbaute Heizung sorgt auch im Sommer für zusätzliche Kühlung. Zudem sind in einigen Gebäudeteilen die Flure sehr breit. Auf ihnen kann ebenfalls Unterricht stattfinden, hier finden sich kleine Sitznischen als Rückzugs- und Arbeitsbereiche. Der Bezirksschulbeirat empfiehlt in seinem Fazit in der weiteren Planung, ein Konzept für den Ganztagsbetrieb zu berücksichtigen.

Die Mensa: Sie soll 550 Quadratmeter groß werden, inklusive einer kleinen Bühne. Auch die Küche wird sich im Erdgeschoss befinden. Die WC-Module werden mit vorhandener Keramik (Toilette, Waschbecken, Fliesen etc.) ausgestattet sein.

Die Sporthalle: Sie ist in drei Abschnitte teilbar, aber nur als eine Zweifeldsporthalle nutzbar, z. B. Basketball. Der Zugang für die Schüler wird laut Bezirksschulbeirat über den Schulhof erfolgen. Es wird einen separaten Eingang für die Vereine, die die Halle außerhalb der Schulzeit nutzen werden, geben. Eine oberhalb liegende Glasfront – nach Norden ausgerichtet, lässt viel Licht und Luft in die Halle.

Außengelände: Es werden Sportflächen (Spielfeld, Laufbahn, Weitsprunganlage, Gymnastikwiese) und ein Schulgarten realisiert. Des Weiteren wird der Pausenhof mit sportlichen Bewegungsangeboten ausgestattet (Tischtennis, Kletterparcour, Kleinspielfeld).

Zu dem Modellvorhaben gibt es eine Reportage der Firma Kaufmann Bausysteme GmbH. Diese gibt einen guten Einblick in die Maßnahme:


Erschließung

Unsere Oberschule kommt! Spatenstich & Kinderfest

Der Spatenstich anlässlich der Erschließungsmaßnahmen fand am 21. Juli 2016 statt. Die Schule wird vom Süden her von der B1/5 erschlossen. Dafür ist eine öffentliche Straße vorgesehen. Bis diese gebaut wird, kann der Bezirk die bereits vorhandene Straße zur Erschließung des Edeka-Marktes sowie der dahinterliegenden Wohnbebauung nutzen.

Eine Durchbindung der Straße An der Schule wird es mit mir nicht geben. Sie würde als Umgehung für die Kreuzung Hönower Straße Ecke B1/5 genutzt und damit viel Verkehr in das Wohngebiet ziehen.

In der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf vom 19.10.2017 hat der zuständige Bezirksstadtrat Johannes Martin auf die Bürgeranfrage zur Erschließung der Gehwege und zu den geplanten Baumfällungen geantwortet. Diese Antwort (Audio-Mitschnitt) finden Sie hier.

Bei den seit Anfang 2018 begonnenen Fällarbeiten auf dem Gelände des künftigen neuen Oberschulstandortes in der Straße An der Schule läuft alles weiterhin nach Plan. In Kürze soll mit der Herrichtung des Geländes begonnen werden. Ein großes Bauschild wurde Anfang März aufgestellt. In der nächsten Zeit werden auf dem Gelände also deutliche Veränderungen zu erkennen sein.


Grundsteinlegung unserer neuen Oberschule der „Integrierten Sekundarschule Mahlsdorf“ in der Straße „An der Schule“

Am 27.08.2018 besuchte ich um 11:00 Uhr die feierliche Grundsteinlegung für unseren Oberschulneubau in Mahlsdorf. Mit dabei waren ebenso die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher,  die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie,  Sandra Scheeres, der Senator für Finanzen, Dr. Matthias Kollatz sowie Dagmar Pohle, als Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf.

Eine kleine Bilderserie von der Grundsteinlegung können Sie hier einsehen:

Eine Presseerklärung des Senats können Sie hier einsehen:


Entwicklung der Fläche Straße „An der Schule 41-59″ von Beginn an bis jetzt als Zeitraffer:

Hier eine kleine Übersicht zum Standort

 

Meinen neuesten Blog-Beitrag zu diesem Thema finden Sie hier:

Bauarbeiten für Oberschule beginnen